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Mallorca - Balearische Inseln

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Mallorca – Lielingsinsel der Deutschen

An der Küste im Süden liegt die Hauptstadt der spanischen Provinz, Palma de Mallorca. Der Hafen wird überragt von der imposanten gotischen Kathedrale, Palmen säumen die Uferpromenade einer der schönsten Städte der Welt. Sehenswert sind die Burg Bellver aus dem 14. Jh., die ehem. Handelsbörse, das Palais des Erzbischofs, die Avenidas, das Kloster San Francisco und die wuchtigen Herrenhäuser der reichen Handelsfamilien.

Die größten Touristenzentren Mallorcas liegen an den Playas de Mallorca, dem 6 km langen Sandstrand zwischen Can Pastilla und El Arenal, östlich von Palma. Weitere zahlreiche Strände liegen zwischen Palma und Puerto de Andraitx im Westen an der schönen Küstenstraße, so die Costa de la Calma zwischen Santa Ponsa und Paguera und die schroffe Felsküste Cala Fornells. Puerto de Andraitx ist ein hübscher Naturhafen zwischen steilen Bergflanken, der Ort Andraitx liegt in einem Tal inmitten von Öl- und Mandelbäumen, sehenswert die Wehrtürme. Vor San Telmo liegt die kleine, unbewohnte Felseninsel Dragonera. Die Küstenstraße an der Steilküste im Nordwesten nach Soller bietet prächtige Ausblicke, die schönsten sind „Mirador de Ricardo Roca“ und „Mirador de Ses Animas“.

Zwischendrin liegen rote Tomatenfelder auf von Hand angelegten Terrassen. Valldemosa ist ein touristisch beliebtes Bergdorf mit dem ehem. Kartäuserkloster. Bei Buriola liegen die prächtigen Gartenanlagen aus der Maurenzeit, Raxa und Alfabia. Endstation der Bahnlinie (erbaut 1912, elektrifiziert 1929) von Palma ist Soller, eine Bergstadt inmitten Zitronen- und Orangenhainen. Lohnend ist der Ausflug von hier zu den schönen Bergdörfern Fornalutx und Biniaraix. Der Hafen Puerto de Soller inmitten der Felskulisse gehört zu den reizvollsten der Insel. Aufregend führt die Stichstraße nach La Calobra durch steile Felsschluchten. Die Fortsetzung der Bahnlinie von Palma nach Soller ist die Straßenbahnlinie Soller zum Hafen von Soller.

Wegen der enormen Nachfrage durch Touristen sind diese beiden Bahnlinien die beiden einzigen privaten in Spanien, die rentabel sind. Die Haupteisenbahnstrecke führt von Palma nach Inca (28,5 km). Diese Strecke ist als einzige übriggeblieben vom 215 km langen Streckennetz, das Anfang der 20er Jahre gebaut wurde. Die wildeste und bizarrste Küstenlandschaft bietet die Nordostküste mit der Halbinsel Formentor mit der steilen Bergstraße zum Leuchtturm vom Cabo Formentor. Südlich befinden sich die zwei großen Buchten von Pollensa und Alcudia, die Wassersportzentren des Nordens. Sehenswert sind die Landstadt Pollensa mit ihrem historischen Kern und den engen Gassen, Alcudia mit den mittelalterlichen Stadtmauern und Wehrtürmen und die mallorquinischen Hügeldörfer Santa Margarita und Muro bei La Puebla.

Vor der Ostküste liegt im Inselinnern die zweitgrößte Stadt, Manacor (Kunstperlenmanufakturen) mit der gotischen Kirche. Beliebte Ferienorte sind Puerto Cristo mit den Drachenhöhlen, die Cala Ratjada mit ihrem Yachthafen, südlich liegen die Sehenswürdigkeiten Cuevas de Artä, ein Quaderturm aus dem 13. Jh. und das Castillo de Capdepera (14. Jh.), und der Fischer- und Yacht-Natur-Hafen Porto Colom. Der Südosten der Insel ist teilweise noch unberührt. Landschaftlich reizvoll ist die Cala d’Or mit ihren Pinienwäldern und die Cala Figuera mit dem „Es Pontas“, der Brücke auf dem Meer. Bunte Fischerhäfen sind Colonia de Sant Jordi und Porto Petro. Südlich von Mallorca liegt das Naturschutzgebiet der Cabrera-Inseln.


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