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Mallorca - Balearische Inseln

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Attraktionen auf Mallorca

Für Kinder ist der Besuch eines der großen Wasserparks wohl der absolute Höhepunkt der Mallorca-Ferien. Plansch-Schwimm-Rutsch-Einkauf-Sonnen-Eß-Trink-Picknick-Anlagen, die jede Hitze vergessen lassen. Die großen Parks haben bis zu tausend Meter lange Rutschflächen. Damit der Popo in den Röhren und auf den Achterbahnschleifen nicht zu glühen beginnt, sprudelt reichlich frisches Wasser die Bahnen hinunter. Auf manchen kann man sich zu viert nebeneinander kreischend in die Tiefe stürzen.

Weil keiner nur zuschauen mag, wird der Spaß zum Familienereignis. Zum Schluss rutschen alle. Für die ganz Kleinen gibt es gemächliche Baby-Bahnen. Der AQUALANDIA-Wasserpark ist ein Teil des FORO DE MALLORCA. Die Eintrittskarte gilt für die gesamte Anlage mit Mini-Golf, Go-Carts, Trampolinen, Kinderautos, Tennisplätzen und Ponyreiten. Die Karte ist zusätzlich gültig für das angrenzende Wachsfiguren-Museum (Museo Historial de Cera). In großen Glaskästen sind die Helden der Geschichte und viele aktuelle Berühmtheiten, etwa König Juan Carlos und seine Frau Sofia, ausgestellt. Das MARINELAND bei Portals Nous hat seinen eigenen Reiz, weil die Anlage direkt am Meer liegt (mit einem angrenzenden Badestrand). Wer mit seinen Kindern eine der Seelöwen- oder Papageienschauen verpassen sollte, kann eben überpünktlich bei der nächsten sein. Mehrmals täglich finden diese beliebten Vorführungen statt.

Sehr attraktiv sind die mallorquinischen Tiergärten. In der RESERVA AFRICANA bei PORTO CRISTO kann man eine richtige Auto-Safari machen, entweder im eigenen oder im zebragestreiften Geländewagen. Für einige afrikanische Arten ist dieses Touristenziel nur Durchgangs- und Akklimatisierungs-Station auf dem Weg in europäische Zoos. Neben dem Freigehege gibt es einen Baby-Zoo, mehrmals täglich eine Delphinschau, ferner Eisbuden, Cafes und Spielplätze. Im EXOTIC-PARQUE LOS PAJAROS bei CALAS DE MALLORCA sind neben seltenen Kakteensorten drei- bis vierhundert Vogelarten zu bewundern. Viele der Vögel leben in Freiheit. Sie drehen ihre Runden am blauen Himmel und kehren dann lauthals schreiend im Tiefflug heim. Zahme Papageien zeigen, was sie gelernt haben. In dieser Gegend Mallorcas liegen die berühmten Höhlen.

Sie sind derart groß und imposant, dass jedem der Atem stockt, der sie zum ersten Mal betritt. In der Drachenhöhle (Cuevas del Drach) gibt es den größten unterirdischen See der Welt. Er ist so spiegelklar, daß es scheint, die Kalksteinsäulen würden von oben und von unten an seiner Oberfläche zusammenwachsen. Die größte Überraschung ist ein Konzert am See. Alle Zuhörer sitzen auf langen Bänken am Ufer und lauschen den Klängen eines unsichtbaren Orchesters. Zum Schluss kann man sich auf großen weißen Booten zum Ausgang rudern lassen. Neben den Parkplätzen für die Drachenhöhle finden Sie das sehr schöne ACUARIO DE MALLORCA mit Fischen aus der ganzen Welt. Wer die längste Stalaktite der Welt sehen möchte, sollte sich die Höhle von Campanet (Cuevas de Campanet) anschauen. Wie ein Spaghetti hängt das drei Meter lange

Tropfsteingebilde von der Decke herab. Diese bonbonfarbene Zuckerbäcker-Höhle ist besonders für kleine Kinder geeignet, da sie wie eine Miniaturausgabe der großen Höhlen wirkt. Alles ist zum Greifen nahe. Niemand geht gern ins Museum, wenn es richtig heiß ist. schon gar nicht Kinder. Und trotzdem sind zwei Museen zu empfehlen, die lebendige Zeugnisse alter mallorquinischer Wohnkultur sind. In beiden Museen — dem Völkerkunde-Museum in Muro und dem Ethnologischen Museum in Sciller — können Kinder einen Eindruck gewinnen, wie die sonst unzugänglichen Häuser von innen aussehen. In beiden Museen fehlt auch nicht die typische grüne Oase. Das ist ein üppig bewachsener Innenhof, der Patio, auf den keine

mallorquinische Familie gern verzichtet. Sollten Sie Ihre kleinen Könige besonders verwöhnen wollen, gehen Sie mit ihnen in das Can Juan de S’Aigo in der Altstadt von Palma. Das ist die älteste „Chocolateria“ der Stadt. Seit 300 Jahren wird hier heiße Schokolade serviert — und seit 100 Jahren „Wassereis“. Bis ins 20. Jahrhundert hinein wurde dieses Eis mit Schnee aus den Bergen produziert. Heute geht es moderner zu, maschinell und weniger romantisch. Niemand kann das Eis von früher mit dem Eis von heute vergleichen. Aber keiner kann sich vorstellen, daß es je besser geschmeckt haben könnte als heut zu tage.


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